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Ich lebe und wohne allein in Karlsruhe, nach jahrelangem schubweisem Krankheitsverlauf ist es zur Erblindung gekommen. Seit 2008 stehe ich dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung.

2. Vorsitzender

Harald Fras

Harald Frase, Jahrgang 1955
blind
Daimlerstraße 43
76185 Karlsruhe
Telefon: 07 21 - 1 32 96 99
E-Mail: rg-baden(at)abs-hilfe.de

„Laufe nicht der Vergangenheit nach.
Verliere Dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft noch nicht gekommen.
Das Leben ist hier und jetzt.“

von Siddhartha Gautama

Über mich

Ich lebe und wohne allein in Karlsruhe, nach jahrelangem schubweisem Krankheitsverlauf ist es zur Erblindung gekommen. Seit 2008 stehe ich dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung.

Neben der Leitung der Regionalgruppe Nordbaden der ABSH e.V. bin ich bei der diesjährigen Vertreterversammlung 2014 als Beisitzer in den Vorstand gewählt worden und werde somit aktiv an der Gestaltung und Umsetzung der Ziele des Vereins nicht nur als Gruppenleiter meine Kraft einbringen.

TUN: „Frage nicht nur, was die Gesellschaft für dich tun kann,
frage auch mal, was du für die Gesellschaft tun kannst.
Du bist ein Teil von dieser.“

Dieser Spruch kommt aus dem Buddhismus.
Es nützt nichts, nur ein guter Mensch zu sein, wenn man nichts tut!
Genau dies ist mein Antrieb und freue mich sehr, meine Ehrenämter entsprechend füllen zu dürfen.

Ihr
Harald Frase

Und hier habe ich noch Gedicht zum Schluss!

Der Blinde an der Mauer

Ohne Hoffnung, ohne Trauer. Hält er seinen Kopf gesenkt.
Müde hockt er auf der Mauer. Müde sitzt er da und denkt:

Wunder werden nicht geschehen.
Alles bleibt so, wie es war.
Wer nichts sieht, wird nicht gesehen.
Wer nichts sieht, ist unsichtbar.

Schritte kommen, Schritte gehen. Was das wohl für Menschen sind? Warum bleibt denn niemand stehen? Ich bin blind, und ihr seid blind.

Euer Herz schickt keine Grüße aus der Seele ins Gesicht.
Hörte ich nicht eure Füße, dächte ich, es gibt euch nicht.

Tretet näher! Lasst euch nieder, bis ihr ahnt was Blindheit ist.
Senkt den Kopf, und senkt die Lieder, bis ihr, was euch fremd war, wisst.

Und nun geht! Ihr habt ja Eile! Tut, als wäre nichts geschehen.
Aber merkt euch diese Zeile: „Wer nichts sieht, wird nicht gesehen.“

Von Erich Kästner

 
 
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